Tausende Kinder in Kandahar müssen in diesem Winter nicht hungern.

Sie haben Haus und Hof verloren, mussten vor Terroristen und Überschwemmungen flüchten, haben traumatische Erfahrungen hinter sich – aber wenigstens müssen sie im kalten Winter nicht fürchten zu verhungern.

Dankbar nehmen die Familien die Lebensmittelpakete von den Shelter Now Mitarbeitern in Empfang – waren etliche doch schon verzweifelt und wussten nicht, wohin mit ihrer Not.

Almar Jan, ein Familienvater erzählt: „Ich holte Sand aus dem Flussbett und versuchte ihn zu verkaufen um Lebensmittel für meine Familie zu beschaffen. Aber drei Tage lang wollte niemand etwas kaufen. In unserem Zelt hatten wir kein Brot mehr, keinen Tee, Zucker, Öl oder sonst etwas. Meine Frau und meine Kinder waren verzweifelt, wir waren am Ende. Ich sagte ihnen: ‚Gott ist barmherzig, vielleicht gibt es einen Weg.‘

Plötzlich kam euer Auto mit den Lebensmitteln: Mehl, Speiseöl, Bohnen, Zucker und Tee – alles, was wir brauchten. Unsere ganze Familie war aus dem Häuschen und jubelte. Dank an euch und an Gott.“

1.000 Familien, das bedeutet in Afghanistan: etwa 7.000 bis 8.000 Kinder, Frauen und Männer, die sich über die Lebensmittelpakte freuen.

Wir geben den Dank dieser Menschen weiter an unsere Unterstützer, hier an den Bund der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden in Deutschland, der dieses Projekt finanziert hat.